Dezember 2010
Treffen mit Verantwortlichen des Weltverband der Sozialpädagogen in Luxemburg! Während 2 Tagen diverse Treffen um den Weltkongress von 2013 zu besprechen.
APEG beim 100,7 - Fro vun der moralescher Verantwortung! -
November 2010
Im November war die Apeg aus traurigem Anlass in den Medien präsent. Das Urteil zum tragische Schicksal des kleinen Luca in der Steinseler Maison Relais sorgte für Schlagzeilen. Pressemitteilung - Eine Frage der Verantwortung Artikel Wort vom 22.11.2010 Fro vun der moralescher Verantwortung! (RTL TELE) RTL Radio
(c) Tageblatt
Mitteilungen von Gewerkschaften zum Thema: APESS - Tageblatt APESS - RTL
FGFC - RTL Pressemittilung FGFC
Oktober 2010
Newsletter vom Oktober 2010
September 2010
Nach einer 12 monatigen Vorbereitungsphase konnten wir am 23 September zusammen mit 2 weiteren Berufsverbänden sowie 3 Gewerkschaftsorganisationen zu unserer Gründungsveranstaltung der "Aktioun Erzéiung" einladen.
Weitere Informationen sind auf der Webseite www.erzeiung.lu zu finden.
Concerne: AIEJI WORLD CONGRESS - Luxembourg, May 28-31, 2013
Invitation à la Réunion d’information
avec «Brain Storming » Mardi, le 21 septembre à partir de 18.00 h au CIRP – Jongenheem (ancien GAMO) Rue de l’Industrie, Bertrange --> Invitation
Juni + Juli 2010
Wir hatten in den letzten Monaten einige Treffen mit Ministeriumsvertretern um unter anderem den Weltkongress 2013 anzusprechen. Weitere Angaben werden im Herbst folgen.
Mai 2010
12+13 Mai Boardmeeting AIEJI in Freiburg
März 2010
Februar 2010
23 Februar
d’Table Ronde mat uschléissendem Débat zum Thema: Qualitéit an der Kannerbetreiung zu Lëtzebuerg Wéi eng Strukturen fir déi bescht méiglech Erzéiungsaarbecht ? umelle kënn der Iech op Facebook an dësem Event: --> klick hei
Sidd Dir schonns ugemellt an eisem Grupp: --> klick hei
18+19 Februar
Gespräche und diverse Unterredungen zusammen mit der AIEJI (International Association of Social Educators) während 2 Tagen --> Programm
Januar 2010
Entrevue APEG - LSAP
In einer Unterredung mit der LSAP-Fraktion wiesen die Vertreter der APEG (Association des Educateurs et Educatrices gradués) auf die oft schwierige Situation in den Betreuungsstrukturen für Kinder hin. Dabei prangerten sie insbesondere die Herabsetzung des obligatorischen Anteils an qualifiziertem Personal durch die Einführung der „Maison Relais" an. Tatsächlich schreibt das großherzogliche Reglement vom 20. Juli 2005 nur noch 40 Prozent Personal mit sozial-pädagogischer Berufsausbildung vor. In den konventionierten Tagesstätten und „Foyers scolaires" waren bis zu diesem Zeitpunkt 90 Prozent obligatorisch. Darüber hinaus unterliegen auch die Infrastrukturen der Maisons Relais weniger strengen Kriterien.
Die APEG begrüßt prinzipiell die Einführung der „Chèques-Service" im Sinn einer sozial gerechten Familienpolitik. Sie beanstandet jedoch, dass sich die bereits schwierige Situation in den Betreuungsstrukturen durch die stark erhöhte Nachfrage weiter zugespitzt hat: viele Einrichtungen sind so überfüllt, dass die Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige Erziehungsarbeit nicht mehr gegeben sind. Kritisiert wird auch ein Mangel an Koordination und Zusammenarbeit zwischen Schule und Betreuungseinrichtungen.
Die Leidtragenden sind in jedem Fall die Kinder, so die Vertreter der APEG, die das Recht jedes Kindes auf eine angemessene Betreuung unterstrichen.
Die LSAP-Vertreter erinnerten an ihre langjährige Forderung nach einer für jede Familie zugänglichen und gleichzeitig qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung. In diesem Sinn unterstützt die LSAP die Idee einer grundlegenden und neutralen Qualitätsanalyse der bestehenden Strukturen.
Die Vertreter von LSAP und APEG waren sich überdies einig, dass Investitionen in eine gute Kinderbetreuung eine Investition in die Zukunft bedeuten, und dass den Gemeinden die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt werden sollten.
Entrevue APEG - Familienministerium
--> Bericht der Unterredung vom November 2009
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