Entrevue APEG - Familienministerium
--> Bericht der Unterredung vom November 2009
Dezember 2009
Entrevue APEG - MEN

Ecole fondamentale :
- Définir la tâche et les missions de l´EG à l’école fondamentale - Possibles marques de cette tâche : p.ex. projets, prévention - objectif : lien entre la maison relais et l’école fondamentale - mission de l’EG : 2ème intervenant au précoce, dans la maison relais ainsi qu’à la « Ganzdagsschoul » - signature de la convention : EG comme fonctionnaire communal :
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Pressemitteilung
Stellungnahme zu der momentan prekären Situation in den Betreuungsstrukturen für Kinder
Aufbewahrung statt qualitative Erziehungsarbeit
Quantität statt Qualität!
Minimale Qualitätskriterien einer adäquaten Kinderbetreuung können nicht mehr erfüllt werden
--> zum Text
rtl: --> Link
November 2009
D'APEG op der Foire de l'étudiant !
Interview Vice-président (RTL Radio)


10.11.2009:
Unterredung APEG mit dem Rektorat der Uni.lu.
Juni 2009
Pressekonferenz EPES mat de Gewerkschaften FGFC/APSES CGFP/ALEE LCGB-Santé
an de Beruffsverbänn APEG an APEL !
Wir danken den Medienvertretern für ihr zahlreiches Erscheinen, hier einige interessante Links: Sendung RTL
Weitere Artikel sind in der nächsten Ausgabe des EDUCA zu finden
Im Anschluss an unsere Generalversammlung vom 4. März hatten die rund 80 anwesenden Mitglieder einstimmig beschlossen, der APEG das Mandat zu erteilen, sich für die absolute Gleichsetzung beider Diplome (IEES und UNI) einzusetzen. Dabei wurde teils vehement dagegen protestiert, dass das neu geschaffene Studium mit einem vollständigen Bachelor-Diplom abschließt während die ehemaligen IEES-Absolventen nicht die benötigten 180 ECTS-Kredite gutgeschrieben bekommen. Die Bachelor-Gleichstellung erfolgt nur, wenn verschiedene Inhalte des Studiums nachgeholt werden. Eine gesetzlich festgelegte Prozedur entscheidet darüber, wer was und wieviel nachzuholen hat. Eine Kommission nimmt sich dieser Prozedur an und trifft die Entscheidungen von Fall zu Fall. Es liegt auf der Hand, dass wir diese Ungerechtigkeit nicht hinnehmen können: die Tatsache, dass Sozialpädagogen mit jahrelanger bzw. jahrzehntelanger Berufserfahrung in den Augen von Bürokraten und „Schreibtischtätern“ quasi zurückgestuft werden, ist ein regelrechter Skandal. Erste Kontakte mit der Fakultät haben bereits stattgefunden und im Juni werden die bereits geplanten Unterredungen hoffentlich zu einem Ergebnis führen. Wenn nicht, müssen wir auch hier mit konkreten Aktionen den Druck erhöhen.
Mai 2009
Die APEG vertrat unser Land beim 17. Weltkongress der Sozialpädagogen vom 4. bis 7. Mai mit einer zweiköpfigen Delegation in Kopenhagen. Während vier Tagen wurde sich u.a. mit der Frage auseinandergesetzt, wie wir uns als Professionelle im Hinblick auf die Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise positionieren sollen. Als Sozialpädagogen/Innen müssen wir uns für eine globalisierte Weltordnung einsetzen, von der alle Menschen profitieren können. Durch unsere Arbeit im Sinne der sozialen Kohäsion müssen wir neue, progressive Wege gehen. In einem Rundtischgespräch sind sich die einzelnen Delegationen aus verschiedenen europäischen Ländern darüber einig geworden, dass in Zukunft eine engere Zusammenarbeit auf EU-Niveau vorangetrieben werden muss. In mehreren Ländern haben die Akteure in unseren Berufsbereichen fast alle ähnlich gelagerte Probleme: zu wenig Anerkennung für die geleistete Arbeit, zu niedrige Einstufung der Berufslaufbahnen, fehlende Reglementierung unseres Berufstandes usw. Die internationale Vereinigung der „Social educators“ AIEJI wird sich in Zukunft dafür einsetzen, dass mittels einer EU-Direktive der Beruf des Sozialpädagogen in allen Mitgliedsstaaten eine legale Basis haben wird. Dies würde die Nationalstaaten in Zugzwang bringen, unseren Beruf endgültig in einem nationalen Gesetzestext zu verankern. Eine internationale Arbeitsgruppe, in der die APEG auch teilnehmen wird, nimmt sich diesem Problem an und arbeitet an einem Berufsprofil, der als Basis dienen soll, diese Direktive in die Praxis umzusetzen. http://www.aieji2009.dk/
April 2009
Die Gründung des „Comité ad hoc“, der die Berufsvereinigungen repräsentiert, die am meisten unter den Ungerechtigkeiten zwischen den verschiedenen Bachelor-Laufbahnen im öffentlichen Dienst zu leiden haben, hat nach knapp einem Jahr erste Früchte getragen. Zwei Unterredungen im Ministerium des öffentlichen Dienstes (Fonction Publique) im Juli 2008 und im Januar 2009 folgte eine größere Protestveranstaltung am 23.April in Mamer. Die Kundgebung wurde mit über 600 Zuhörern ein voller Erfolg, auch wenn unsere Kollegen „Ingénieurs techniciens“ und „Ingénieurs industriels“ aus dem öffentlichen Dienst uns gegenüber bei dieser Veranstaltung klar in der Überzahl waren (Verhältnis ca. 500 zu 100). Spätestens seit dieser Saalmanifestation ist jedem klar geworden, dass wir uns nicht weiter vertrösten lassen und dass nun Taten folgen müssen. Anderenfalls werden wir alle legalen Mittel einsetzen, um unsere Forderungen durchzusetzen. Ein Anfang wäre beispielsweise die Mediationsprozedur, die die Ingenieur - Berufssyndikate der CGFP, der FGFC, des FNCTTFEL und des Syprolux bereit eingeleitet haben. Wir warten darauf, dass ein Syndikat einer großen repräsentativen Gewerkschaft im Interesse aller Sozialpädagogen uns mit einer solchen Initiative den Weg frei machen wird.
Bei den Unterredungen mit den Fraktionen CSV, LSAP, DP und „Déi Gréng“ konnte das „Comité ad hoc“ noch einmal kurz vor den Wahlen mit den Vertretern der einzelnen Parteien (meist Abgeordnete) auf Tuchfühlung gehen (siehe S. 38ff). Dabei wurde eines klar: alle Parteien sind sich einig, dass dieser Missstand nicht länger tragbar ist und die neu formierte Regierung alles dransetzen wird, dieser Situation ein Ende zu setzen. Warten wir’s ab!
Manifestatiounversammlung den 23.4.2009 ëm 18.30 Auer zu Mamer am Schoulkomplex Kinneksbond
fir d’Aféierung vun enger Bachelor’s–Carrière an der „Fonction publique“ an an den assimiléierte Secteuren! Mir maache mat!
weider Informatiounen hei
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Februar 2009
Stellungnahme zu den “Chèques-Services ” für die Kinderbetreuung
Aufbewahrung statt qualitative Erziehungsarbeit Quantität statt Qualität!
Minimale Qualitätskriterien einer adäquaten Kinderbetreuung können nicht mehr erfüllt werden Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass in der Kinderbetreuung Probleme nur gelöst werden können, wenn ausreichend Einrichtungen geschaffen werden, die einer angemessenen Betreuung gerecht werden. Bereits vor drei Jahren, innerhalb der Debatten über die Einführung der „Maisons relais“, war die Position der APEG klar: Das Herabsetzen der minimalen Anforderungen an qualifiziertem Personal mit sozial-pädagogischer Berufausbildung von 90% auf 40% durch die Einführung der „Maisons relais“ gegenüber den konventionierten Tagesstätten sind bestimmt kein Garant für qualitativ hochwertige Erziehungsarbeit, um den vielfältigen Herausforderungen in der Kinderbetreuung gerecht zu werden. Wären bei den „Maisons relais“ die minimalen Anforderungen bei 90% geblieben, würden wohl viel weniger Erzieher oder Sozialpädagogen bei den Arbeitsämtern eingeschrieben sein.....
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